Progressive Muskelentspannung bei Schmerzen

Anwendung findet die PMR auch in der Schmerzbehandlung. Z.B. bei

  • Chronischen Rückenschmerzen
  • Bandscheibenvorfällen an HWS und LWS
  • Schmerzen nach WS-Operationen
  • Lumbalgien
  • starken Nackenverspannungen
  • Spannungskopfschmerz
  • Weichteilrheumatismus
  • Fibromyalgie
  • Verkrampfungen am „Tennisarm“

Durch An- und Entspannen wird neben der psychischen Entspannung auch eine bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Muskulatur erreicht.
Die Teilnehmer lernen, überflüssige Spannung im Alltag zu erkennen und loszulassen. Auf diese Weise wird auch ein ökonomischer Verbrauch von neuromuskulärer Energie gewährleistet. - Unökonomisch wäre „nervöse Erschöpfung“ durch zuviel innere und damit auch muskuläre Anspannung.
Die Übungen werden im Laufe des Kurses systematisch verkürzt, bis die Teilnehmer am Ende in der Lage sind, offenen Auges – nur durch Vergegenwärtigung – eine komplette Entspannung und damit auch muskuläre Lockerung herzustellen.

Diese Ergebnisse sind wissenschaftlich messbar:
Mit dem Oberflächen-Elektromyogramm (EMG) kann der erhöhte Tonus von schmerzhaften Muskelgruppen dargestellt werden. Interessant ist dabei, dass sich bei Anspannung und darauffolgender Entspannung der erhöhte Tonus dem der entspannten Muskulatur allmählich angleicht. Die Aussagen der Klienten sind also nicht suggeriert, sondern in Messungen nachvollziehbar.
Aus diesem Grunde empfehlen Schmerztherapeuten ihren Patienten, die Technik der Progressiven Muskelentspannung zu erlernen und zu praktizieren.

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